Begehung mit Vorstellung der vorgeschlagenen Sanierungsarbeiten durch das Planungsbüro
Protokoll:
Es findet eine gemeinsame Begehung mit Frau Helsdörfer vom DRK Helmstedt und der Kindergartenleitung Söllingen und Herrn Meyer vom Planungsbüro Wehmeyer statt.
Eingangsschwelle: Die Schwelle stellt eine potentielle Stolperstelle dar. Nach Rücksprache mit dem DRK stört dies den Betrieb des Kindergartens bislang nicht. Eine Maßnhame zur Abstellung ist zum jetzigen Zeitpunkt entbehrlich.
Farbanstrich Holzelemente: Wetterbedinges Ausbleichen und Ablösen des alten Farbanstiches. Maßnahme soll durchgeführt werden.
Außenfassade: im Großen und Ganzen noch in Ordnung, vereinzelt Löcher bzw. Abgesplitterter Putz, Wasserspuren vor allem im unteren Bereich deutlich sichtbar. Maßnahme soll durchgeführt werden.
Dachflächen: Es gibt Wassereintritte in den Innenraum bei Starkregen an mehreren Stellen im Gebäude. Das Planungsbüro rät zur Neueindeckung des Daches (auch mit alten Ziegel möglich) und Kontrolle der Dachunterkonstruktion. Es kommt zu einer Disskussion ob der obere Teil des Gebäudes (Wand oberhalb Dachtflächen) ebenfalls mit Ziegeln oder ggfs. mit Blechen verkleidet werden sollte um mögliche Wassereintrittsstellen für die Zukunft zu vermeiden.
Photovoltaik: Kurze Diskusssion ob der Speicher für die Photovoltaikanlage notwendig ist. Auch der Schattenwurf der Bäume wird als kritisch für den Nutzen der Anlage betrachtet. Es soll die Größe der Anlage und die Ausrichtung (max. Sonnennutzung) durch einen Fachmann betrachtet werden.
Fußboden: Der Fußboden, vor allem im Flur und der Küche aber auch in den Gruppenräumen, weißt starke Gebrauchsspurenn auf. Es sind bereits größere Löcher vorhanden über die Kinder regelmäßig stolpern. Fuboden im Flur und Küche soll im ersten Schritt getauscht werden, Gruppenräume im Anschluss.
Fensterbänke: Weisen in allem Räumen strarke Schäden auf. Kein Echtholz, ein Abschleifen und neu Lakieren ist nicht möglich. Fensterbänke sollen getauscht werden.
Treppe (hinterer Gruppenraum): Abstände zwischen den Geländerstangen sind zu breit, die Öffnung der Stufen nach hinten ist ebenfalls nicht zulässig. Es wird die Treppe im Krippenraum begutachtet. Das Geländer an der Treppe direkt soll mit einem Netz abgesichert werden, die Stufen nach hinten verschlossen werden Das Geländer der Empore soll wie im Krippenraum mit Glas versehen werden.
Heizungsanlage: Heizung soll bis auf weiteres nicht getauscht werden. Der Ausschuss spricht sich gegen eine angedachte Wärmepumpe aus. Die Heizung ist noch funktionstüchtig und soll bei einem Defekt gegen eine neue Gasheizung getauscht werden. Die Verwaltung soll Kosten und Lieferzeiten für eine neue Gasheizung in Erfahrung bringen. Philipp Ralphs merkt an, dass die Heizung bereits so alt ist, dass kein Wartungsvertrag mehr abgeschlossen werden kann.
Ausschussmitglied Siemann erkundigt sich nach der Vorgehensweise und wer die Aufträge erteilt. Herr Ralphs erklärt, dass die Vergabe über das DRK einfacher wäre. Eine Absprache zwischen DRK und Verwaltung wird erfolgen und eine Planung der Politik vorgelegt.
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